Die Kieferklemme | Therapie und Definition


 Als Kieferklemme bezeichnet man die eingeschränkte oder vollständige Beeinträchtigung der Mundöffnung. Ist die Mundöffnung aufgrund eines tonischen Krampfes der Kaumuskulatur behindert, bezeichnet man die Kieferklemme medizinisch als Trismus (von gr. trizein ‚knirschen‘). Als Folge lässt sich der Mund gar nicht oder nur unter starken Schmerzen leicht öffnen 

Therapie der Kieferklemme

(laut WIKIPEDIA)

.....In sehr seltenen Fällen bleibt jedoch auch nach dem Abklingen der Entzündung eine – meist leichte – Kieferklemme zurück. Diese wird dann mit Dehnungsübungen behandelt, die möglichst gleichzeitig mit Erwärmung (z. B. Rotlicht) durchgeführt werden. Dabei schiebt sich der Patient einen Stapel Holzspatel zwischen die oberen und unteren Seitenzähne. Bei Erreichen der maximal möglichen Anzahl von Holzspateln schiebt er noch einen weiteren Holzspatel in die Mitte des Stapels – zwischen die anderen Spatel – so dass die Mundöffnung um weitere 2 mm gedehnt wird. Diese Übung wird dann täglich gesteigert.